Taschenbuch & Ebuch & Hardcover


Sehr launig und mit viel Galgenhumor beschreibt Smulders die langen und verschlungenen Wege der italienischen Bürokratie... Viele Episoden sind richtige Lachnummern... Sigrid, VINE-Produkttester Amazon, Juni 2023
Diese liebevolle und unterhaltsame Lektüre brachte mich oft zum Lachen und zum Verzweifeln. Ich vergebe daher gerne 4 von 5 Sternen. Michaela93, Amazon, Juni 2023
Stef Smulders (kann) mit einem Augenzwinkern über seine Erfahrungen erzählen. Und dies macht er auf eine sehr unterhaltsame und humorvolle Art. Der italienische Lebensstiel kommt dabei gut zur Geltung. Sylvia, sylvias-lesezimmer.de, Juni 2023
Eine abwechslungsreiche Geschichte, die man auf jeden Fall gelesen haben sollte. Steffib2412, VINE-Produkttester Amazon, Juni 2023
Durch die lebendige Erzählweise findet man direkt in die Handlung, in die man sich gleich vertiefen kann... Maya83 Juni 2023
Eine sehr amüsante Geschichte von Anfang bis zum Ende. Schmabbi54 Mai 2023
Hausbau und andere Hindernisse, die humorvolle Begleitung einer Auswanderung! Tanzmariechen Mai 2023
Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Aloegirl Mai 2023
Ich bin kein großer Leser, aber ich habe es in einem Zug durchgelesen! Romanista Amsterdam April 2020
Stef Smulders ist ein begnadeter Erzähler. Anketencate9 November 2019
Von der Auswanderung nach Italien hat wohl jeder schon mal (heimlich oder offen) geträumt. Wenn man sich die Beliebtheit von Sendungen von "Goodbye Deutschland" ansieht, sind das viele. Aber es wirklich zu tun, das ist eine andere Sache. Alle Sicherheiten loslassen, Familie und Freunde zurücklassen und sich in eine völlig andere Umgebung mit anderen Regeln und Gebräuchen und einer anderen Sprache eintauchen: das ist keine Kleinigkeit.
In diesem Buch wird auf humorvolle Weise von den Abenteuern zweier Niederländer berichtet, die den Sprung ins Ungewisse wagten: Erlebnisse beim Kauf und Umbau eines Hauses, beim Erhalt einer Sozialversicherungsnummer und eines Bankkontos, bei der Anmeldung bei der Gemeinde und der Krankenkasse, beim Import eines Autos und bei vielen anderen Angelegenheiten, die zahlreiche (bürokratische) Schwierigkeiten bereiteten.
Dutzende Geschichten, in denen ebenso viele Probleme auf typisch italienische Weise gelöst werden, was oft zu hochgezogenen holländischen Augenbrauen und amüsanten Szenen führt. In diesem Buch begegnet der Leser zahlreichen charakteristischen Italienern, von sympathisch bis schurkisch, von rührend bis unverschämt. Echte Italiener aus Fleisch und Blut, mal klischeehaft, mal überraschend originell. Aber immer lohnenswert, sie kennenzulernen.
ÜBER MAFIOSE MAKLER, MUSSOLINI-ÄHNLICHE BAUUNTERNEHMER, DUBIOSE KLEMPNER, ITALIENISCHE NACHBARSCHAFTSSTREITIGKEITEN, VERBRECHERISCHE TIERÄRZTE, KRANKENHAUSABENTEUER, DAS ERLERNEN DES WEINTRINKENS, DAS ESSEN VON PIZZA, THEATERBESUCHE, TRÜFFELHUNDE UND VIELES MEHR!
Stef hat einen flüssigen Schreibstil und man fliegt förmlich durch alle Geschichten hindurch. ... Dadurch liest es sich leicht und schnell. Stef beobachtet hervorragend und berichtet mit viel Humor über alles, was passiert. Er nimmt die italienischen Zustände, wie sie sind, und urteilt nirgendwo darüber. Jeanette van de Lindt, Bazarow.com
Das Buch liest sich wie im Fluge, mit kurzen Geschichten, in denen die originellen Blogbeiträge zur Geltung kommen, und lässt sich als eine Kombination aus "Hilfe, ich habe ein Haus in Italien gekauft" und dem Genuss von La dolce vita beschreiben. Aniek Rooderkerken , Italie Uitgelicht
"Buttini überprüfte alles: Stimmten die Maße mit dem Kataster überein, war nichts illegal umgebaut oder angebaut, stimmte die Größe des Grundstücks? "Tutto è in ordine, non ci sono problemi," rief Olita immer wieder, als wäre er verärgert darüber, dass wir einen echten Experten beauftragt hatten, um ihn zu kontrollieren. Aber wir hatten uns gut vorbereitet und alle Horrorgeschichten über den Hauskauf in Italien im Hinterkopf behalten, also konnte Olita uns gestohlen bleiben."

"Nein, er wollte weder Grappa noch Wein. Er behauptete, er sei astemio, völlig enthaltsam. Wir schauten Torti überrascht an. Ein Abstinenzler, in dieser Gegend? Da muss man wirklich standhaft sein! Später erwischte ich ihn jedoch mit einem Einkaufswagen bei der Cantina Sociale, der Winzergenossenschaft, wo die örtlichen Trunkenbolde gerne ihren schnell schwindenden Weinvorrat für zweieinhalb Euro pro Flasche auffüllen. Was machte er dort? Eine Flasche Grappa für seine Tochter kaufen, war seine Ausrede. Eine Flasche, mit einem Einkaufswagen? Später stellte sich heraus, dass er genau wusste, welcher Wein zu welchem Gericht passte und welcher Weinberg guten Wein hervorbrachte und welcher nicht. Aber das letztere kam vielleicht auch aus seinem eigensinnigen Charakter, den wir noch ausführlich kennenlernen würden. Torti wusste einfach immer alles besser."
